Fachanwalt Versicherungsrecht Gerlingen Stuttgart

Versicherungsrecht

Ver(un)sichert, weil die Versicherung nicht zahlt?
Holen Sie sich Rat beim Fachmann. Tel.: 07156 / 17809912

Mein Angebot:

Als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht in Gerlingen bei Stuttgart helfe ich Ihnen schnell und kompetent in allen Fällen, in denen Sie im Schadensfall Probleme mit Ihrer eigenen Versicherung bekommen. Wichtig ist, dass Sie sich möglichst frühzeitig Hilfe durch Ihren Fachanwalt für Versicherungsrecht einholen, denn die Erfahrung zeigt, dass oftmals bereits bei der Schadensmeldung oder Korrespondenz mit dem Versicherer Fehler gemacht werden.

Kosten


Oftmals trauen sich Privatpersonen aus Kostengründen nicht ihre Interessen gegnüber dem Versicherer durch einen Rechtsanwalt oder fachanwalt wahrzunehmen zu lassen.

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, die den Schaden deckt, ist die finanzielle Seite ohnehin unproblematisch. Die Deckungsanfrage hole ich als Ihr Rechtsanwalt kostenlos für Sie ein.

Haben Sie keinen Versicherungsschutz, kläre ich als Ihr Rechtsanwalt für Sie im Rahmen der kostengünstigen Erstberatung ( maximale Gebühren 190.-€ zzgl. 19 % MWSt.) die Erfolgsaussichten in Ihrer versicherungsrechtlichen Angelegenheit.

Ihre erste informatorische Anfrage ist stets kostenfrei!

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Fachanwalt für Versicherungsrecht


Als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht gewährleiste ich Ihnen bei allen Problemen mit Versicherungen ein Maximum an Vertretungsqualität. Sie suchen schnelle, kompetente und wenn nötig konsequente Hilfe bei Ihrem Problem? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und besuchen Sie uns in unserer Kanzlei in Gerlingen bei Stuttgart.

Warum bin ich als Fachanwalt für Versicherungsrecht die richtige Wahl für Ihr Problem mit einer Versicherung ?

- Seit 1995 beschäftige ich mich mit Versicherungsrecht. In diesem Rechtsgebiet sind gerade in Stuttgart und Umgebung nur sehr wenige Fachanwälte tätig (nur ca. 0,65% aller in LG - Bezirk Stuttgart tätigen Anwälte sind Fachanwälte für Versicherungsrecht, Statistik der Bundesrechtsanwaltskammer Stand 01.2013).

- Die überwiegende Anzahl dieser Anwälte ist für Versicherer tätig. Ich vertrete ausschließlich Versicherungsnehmer. (Privatpersonen und Unternehmen). Ich fühle mich auch selbst den Versicherungsnehmern verpflichtet, denn in der täglichen Praxis ist klar erkennbar, daß Versicherer selbst bei eindeutiger Rechtslage Schäden nicht regulieren. Angebliche Obliegenheitsverletzungen vor Vertragsschluss führen in häufigen Fällen zunächst dazu, dass die Leistung durch den Versicherer verweigert werden.

- Als Rechtsanwalt und Fachanwalt fütr Versicherungsrecht bin ständig mit der aktuellsten Rechtsprechung im Versicherungsrecht konfrontiert.

- Als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht erhalte ich ständig Mandate in allen Bereichen des Versicherungsrechts. ) Gebäudeversicherung, Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, KFZ-Versicherung, Haftpflichtversicherung, Krankenzusatzversicherung etc. )

- Fast keine Einwendung der Versicherer gegen den Leistungsanspruch des Versicherungsnehmers ist mir als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht fremd.

- Ich bilde mich als Fachanwalt für Versicherungsrecht ständig fort.

Beispiele aus der Praxis des Versicherungsrechts


Krankenkostenzusatzversicherung Zahnbehandlung

Der Mandant hatte zusammen mit seinem Zahnarzt eine umfassende Behandlung geplant. Es wurde ein Heil-und Kostenplan erstellt, der bei der Versicherung eingereicht wurde. Die Behandlungskosten beliefen sich insgesamt auf ca. 25.000 €.
Die Versicherung lehnte die Übernahme der Kosten mit der Begründung ab, die Behandlung in dieser Form sei nicht medizinisch notwendig. Es wurde Klage eingereicht. Das Gericht veranlasste sofort die Einholung eines Sachverständigengutachtens. In diesem wurde die medizinische Notwendigkeit der geplanten Behandlung bestätigt. Die Versicherung wurde in vollem Umfang zur Übernahme der Kosten verurteilt.


Privates Pflegeversicherungsrecht

Der Mandant schloss in hohem Alter noch eine Pflegeversicherung bei einem privaten Versicherer ab. Zwei Jahre später trat der Pflegefall ein. Der Versicherer verweigerte die Zahlung der Pflegesumme, nachdem er vorher den abgeschlossenen Versicherungsvertrag wegen arglistiger Täuschung angefochten hatte. Dem Mandant wurde vorgeworfen hätte bereits bei Vertragsschluss von seiner Demenzerkrankung gewusst und dies der Versicherung verschwiegen. Dies gehe eindeutig aus den Patientenunterlagen hervor. Eine Recherche ergab, dass diese Behauptung nicht den Tatsachen entsprach. Eine Behandlung wegen Demenz hatte vor Abschluss des Vertrages nicht stattgefunden. Ein arglistiges Verhalten war dem Mandanten nicht nachzuweisen. Nach entsprechendem Aufforderungsschreiben durch den Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht an die Versicherung verpflichtete sich diese an der Anfechtung des Vertrages nicht länger festzuhalten und zu leisten.


Einbruch-Diebstahlversicherung

Im Ladenlokal des Mandantenwurde eingebrochen. Der eingebaute und im Boden verschraubte Tresor wurde herausgebrochen und mitgenommen. Dieser enthielt Tageseinnahmen in erheblicher Höhe. der Versicherer war nur bereit einen Teilbetrag des entwendeten Geldes, nämlich 2000.- € zu erstatten und berief sich insoweit auf seine Versicherungsbedingungen. Vor Abschluss des Vertrages hatte der Versicherungsvermittler jedoch versäumt auf diese Klausel im Versicherungsvertrag hinzuweisen, obwohl er wissen musste, dass höhere Tageseinnahmen erzielt würden.insoweit mag eine Fehlberatung vor welche der Versicherung zugerechnet werden musste. In der Zwischenzeit hat die Versicherung nach Intervention duch den Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht die vollen entwendeten Beträge erstattet.


Leitungswasserversicherung

Riss im Leitungssystem eines zu einer Solarheizung gehörenden Wärmetauschers. Dadurch trat ein erheblicher Nässeschaden ein.die Wohngebäudeversicherung verweigerte die Übernahme der zur Schadensbeseitigung notwendigen Kosten. Der Wärmetauscher sei eine Armatur und damit in der Leitungswasserversicherung nicht mitversichert. Der Mandant verfügte über eine Rechtsschutzversicherung. Eine Entscheidung eines deutschen Gerichts zum selben Sachverhalt konnte nicht gefunden werden. Trotz nicht vollständiger Klärung der Rechtslage wurde Klage durch den Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht eingereicht, mit dem Ergebnis, dass man sich gerichtlich geeinigt hat. Die Versicherung verpflichtete sich in diesem Vergleich zur Zahlung der hälftigen geltend gemachten Kosten.


Private Unfallversicherung

Ein älterer Mandant erlitt erhebliche Verletzungen bei einem Sturz. Die Versicherung verlangt Einsicht in die Behandlungsunterlagen. Im Anamnesebogen findet sich die Vermutung des Arztes, dass der Sturz vermutlich aufgrund eines kurzzeitigen Schwindelanfalls des Mandanten erfolgt sein. In Wahrheit war der Mandant über einen am Boden liegenden Gegenstand gestolpert. Der Versicherer verweigert Leistungen aus der Unfallversicherung mit der Begründung bei dem Schwindelanfall handelt es sich um eine Bewusstseinsstörung welche als Sturzursache aufgrund der Bedingungen nicht versichert sei. Der Mandant konnte durch seine Schwester, welche bei der Untersuchung anwesend war, nachweisen, dass er niemals irgend eine Äußerung hinsichtlich eines Schwindelanfalls getan hat, sondern im Gegenteil mitgeteilt hätte, dass er gestolpert sei. Es gelang dann unter Hinweis auf die Darlegungs und Beweislast, durch außergerichtliches Schreiben des Rechtsanwalts und Fachanwalts für Versicherungsrecht an den Versicherer, diesen doch zur Zahlung zu bewegen.


Fondsgebundene Rentenversicherung

Der Mandant hatte eine formgebundene Lebensversicherung mit Kapitalwahlrecht abgeschlossen. Von diesem Kapitalwahlrecht machte er dann auch gegenüber dem Versicherer Gebrauch. Der Versicherer verweigerte die Auszahlung mit dem Hinweis einer der betroffenen Fonds habe geschlossen und eine Auszahlung sei nicht möglich. In den Bedingungen des Versicherers fanden sich jedoch keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der Ausübung des Kapitalwahlrechts. Durch Androhung der Klageinreichung konnte per außergerichtlichem Schreiben des Rechtsanwalts und Fachanwalts für Versicherungsrechts die Auszahlung der Versicherungssumme erreicht werden.


Wohngebäudeversicherung

Der Mandant erlitt in seinem Haus einen großen Nässeschaden im Kellerbereich. Der Grund war eine Leckage im Erdreich außerhalb des Gebäudes auf dem benachbarten Grundstück. Mit immer wieder anderen Argumenten versuchte der Versicherer sich der Leistungspflicht zu entziehen. Zuletzt wurde die Leistung mit dem Argument verweigert es handle sich um ein Mischrohr welches der Entsorgung des Gebäudes für Brauchwasser und Regenwasser diene. Wasserschäden, die ihre Ursache in der Leckage eines solchen Rohres hätten, seien bedingungsgemäß nicht versichert. Dies obwohl auch Nässeschäden durch Regenfall im Rahmen der mit- abgeschlossenen Elementarschadenversicherung abgedeckt waren. Es mußte Klage durch den Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht eingereicht werden. Die Versicherung unterlag in vollem Umfang.